Simbabwe - Zurück in die Schule
Die Bildungssituation für Kinder in Simbabwe ist katastrophal: Aufgrund der politischen und sozialen Krise und der damit verbundenen extremen Inflation kam der Unterricht 2008/9
praktisch landesweit zum Erliegen.
Shyleen (M.) und ihre Freundinnen freuen sich, ihre Schule ist jetzt viel schöner geworden und neue Bücher und Stifte haben sie auch bekommen.
Erfolge
Mit Hilfe der Aktion „Schulen für Afrika“ konnte UNICEF bisher 222 Klassenzimmer und 90 Schulen bauen oder instand setzen. So haben bereits 50.400 Kinder Platz zum Lernen. 130 Schulen wurden mit sicheren Trinkwasserquellen und sanitären Anlagen für 72.800 Mädchen und Jungen ausgestattet. UNICEF stellte auch Tische, Bänke und Sportmaterial wie zum Beispiel Bälle und Springseile bereit.
Außerdem konnten dank UNICEF über 17.000 Lehrer und Schulleiter an Fortbildungen teilnehmen. Sie lernten zum Beispiel, die Schüler besser über den Schutz vor HIV und Aids zu informieren.
Nächste Schritte
In Simbabwe mussten durch die politischen Unruhen viele Kinder die Schule abbrechen. UNICEF hilft besonders in den ärmsten Regionen, mehr Mädchen und Jungen in die Schule zu bringen. Zum Beispiel unterstützt UNICEF diese Kinder mit Schulbüchern und weiterem Material.
Stand: August 2011


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